Jugendthemen werden im Feuerwehr Weblog fortgeführt. Vielen Dank fürs Lesen hier, und wir sehen uns drüben!
Jugendthemen werden im Feuerwehr Weblog fortgeführt. Vielen Dank fürs Lesen hier, und wir sehen uns drüben!
Wie bei uns sieht es vermutlich fast überall im Lande aus: Auf dem Acker hinter unserem Gerätehaus türmen sich schon seit Wochen die Überbleibsel der obligatorischen Garten-wieder-auf-Vorder- mann-bring-Aktionen aus dem Dorf, die Trecker zum Zusammenschieben der Scheiterhaufen stehen bereit und natürlich ist auch die
Feuerwehr mit von der Partie.
Auch für die Jugendfeuerwehr bringt ein Osterfeuer nicht nur Arbeit. Sondern auch eine gute Einnahmequelle, unsere JF wird beispielsweise wieder Pommes und Brezeln an den Mann bringen.
Beteiligt ihr euch auch an Osterfeuern? Wenn ja, was macht ihr?
Weiteren Kommentar spare ich mir *kopfschüttel*.
Ich wollte diesen Artikel hier nur mal verlinken, weitere Komemntare dazu spare ich mir, ich denke die meisten von euch kennen das Problem.
Die einzige Frage die ich mir hierzu immer stelle, ist, warum wird in solchen Artikeln die Feuerwehr immer nur am Rande beschrieben? Letztens gab es auch einen Artikel in der Printausgabe des Spiegels in dem das Problem fehlender Ehrenamtler angesprochen wurde, insbesondere das Thema Freistellung von der Arbeit für Einsätze. Wer gab das dazu passende Interwiew? Natürlich das THW, das vermutlich in ganz Deutschland weniger Einsätze fährt als manche einzelne größere FF. Nicht dass ich dem THW daraus einen Strick drehen möchte, allerdings frage ich mich, wann unsere tollen Verbände mal auf die Idee kommen endlich gescheite Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben? Und, sollte das nicht bald geschehen, wird wohl Wirklichkeit, was Achim Rothe, Wehrführer der Feuerwehr Rathen zu diesem Trend sagt:
“Wenn das so weitergeht, gibt es hier in zehn bis 15 Jahren keine Feuerwehr mehr.” (Quelle: Spiegel Online)
Hm, Mist ist doch nen ziehmlich langer Kommentar geworden
.
Letztes Wochenende auf einer Klassenfahrt nach Paris:Es war gegen sechs Uhr morgens in unserem Nobelhotel, ich fror mir grade in meinem viel zu kurzen Bett, unter einer viel zu kalten Wolldecke den Allerwertesten ab, als mich ein Geräusch aus dem Schlaf riss, das sich so ähnlich anhörte wie ein Martinshorn.
Nach ein oder zwei Minuten ging uns der Krach derartig auf den Geist, dass meine Zimmerkumpanen und ich beschlossen das Fenster zu schließen um dem Getöse ein Ende zu bereiten. Als ich das Fenster geschlossen hatte und der Lärm weiterhin mit voller Lautstärke heulte, fiel uns dann auf, dass er eher aus Richtung der Zimmertür kam. Als ich diese öffnete, wurde der Lärm noch schlimmer und so langsam dämmerte uns es uns dann. „Ich glaub das is’n Feueralarm.” Kurzes Nachdenken und Verarbeiten, dann „Wollen wir aufstehen?“ „Och nö, lass mal liegen bleiben. Ich steh auf wenn ich die Feuerwehr höre.“ Ich persönlich muss zugeben, dass ich die Idee auch nicht schlecht fand, machte noch kurz die Heizung an und legte mich wieder hin.
Um es kurz zu machen, es war ein Fehlalarm, nach fünf Minuten ging das Geheul aus und am nächsten Morgen erschien auch niemand mit angekokelter Frisur zum Frühstück.
Lustiger Weise wurde der Feueralarm allerdings von niemandem ernst genommen. Ungefähr die Hälfte unserer Reisgruppe hatte so wie wir gehandelt, die andere war gar nicht erst aufgewacht. In diesem Fall ist es noch Mal gut gegangen, aber wenn es wirklich gebrannt hätte…
Habt ihr schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht?
[edit basti schubert: HighRes Bild gegen eins mit niedrigerer Auflösung getauscht]
Schon wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. Das ganze Weblog-Team wünscht allen Lesern, ihren Familien und Kameraden ein friedliches Weihnachtsfest und einen sicheren Start ins neue Jahr.
In letzter Zeit war es im Jugendfeuerwehr-Weblog etwas ruhig. Alexander steckt mitten in den Abiturvorbereitungen und auch ich muss im Moment viel für die Schule und für meine eigene Homepage tun, sodass wir wenig Zeit hatten, etwas für den Weblog zu schreiben. Aus diesem Grund suchen wir auch noch dringend weitere Autoren, die den Weblog mit Artikeln bereichern wollen. Jugendfeuerwehrmitglieder, Jugendwarte, Betreuer und auch Mitglieder der Einsatzabteilungen sind herzlich eingeladen, bei uns mitzuarbeiten. Einfach unverbindlich anfragen: info [at] jugend.feuerwehr-weblog.de
Wenn ich in den bevorstehenden Ferien etwas Zeit finde, werde ich die Artikelreihe “Berufsfeuerwehrtag – So klappt’s” weiterführen und ein bisschen über den gerade absolvierten Lehrgang “Jugendarbeit in der Feuerwehr” berichten. Ihr dürft gespannt sein!
Foto: Michael Ehresmann
Jugendliche mit dem Gemeinwesen vertraut machen, ist die Idee einer Initiative in Bützow (Mecklenburg-Vorpommern). In den so genannten “Videoferien” fertigten die Jugendlichen einen Film über die Arbeit der Feuerwehr an. Herausgekommen ist eine Art Imagefilm. Das besondere daran ist, dass der Film von nicht-Feuerwehrleuten erstellt wurde.
Eigentlich wollten sie im Ferienlager ausspannen, ihre Ruhe haben, abhängen. Doch ausgerechnet in ihrem Camp musste auch noch eine Gruppe Nachwuchsfeuerwehrleute ein Trainingslager abhalten. Aus anfänglicher Ablehnung für die Arbeit der „Feuerfritzen“ wird Respekt. Fazit: Feuerwehr ist cool. (SVZ-Online)
Mehr zu lesen gibt es bei SVZ-Online.
Quelle: Feuerwehr Weblog
Es ist der Traum vieler kleiner Jungen (und auch Mädchen!?) später einmal mit den großen roten Autos zu fahren und Feuer zu löschen. Mit den Jahren kann man beobachten, wie immer weniger davon schwärmen mal zur Feuerwehr zu gehen. Einige jedoch bewahren sich ihren Wunsch und schaffen das, was nur wenige schaffen: Sie werden Feuerwehrmann/-frau.
Doch wie wird man eigentlich Berufsfeuerwehrmann oder Berufsfeuerwehrfrau? Was braucht man für Voraussetzungen, wo muss ich mich bewerben, wie laufen die Bewerbungsverfahren ab, was erwartet mich in der Ausbildung? Eins vorweg: Der Weg zum Traumberuf ist in aller Regel lang und steinig, viele scheitern und werden sich ihren Wunsch nie erfüllen können.
Man wundert sich immer wieder worüber es alles Studien gibt. Naja, immerhin ist es jetzt amtlich, dass unsere JF am gefährlichsten Tag der Woche Dienst hat: Link
Wenn jetzt was passiert wissen wir immerhin woran’s liegt, WIR sind nicht schuld, der doofe Kalender…
Letztens, als ich den Abend mal wieder mit der obligatorischen Tüte Chips in der Hand, langausgestreckt auf der elterlichen Couch vor dem Fernseher verbrachte, lief eine Reportage über übergewichtige, extrem unsportliche Jugendliche. Während ich mit einer Hand die weitere Nahrungszufuhr sicherstellte, machte ich mir eine Notiz auf der Liste mit den möglichen Themen für das JF-Weblog.